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Mein nächstes versautes Blinddate

Ich hatte bisher schon Blinde Date, davon hatte sich der letzte zu einer sehr geilen Beziehung entwickelt, die leider nach nur 3 Monaten beendet werden musste, da seine Frau dahinter gekommen war. Uns war von Anfang klar gewesen, sollte so was passieren, das wir unsere Beziehung sofort beendet ist. Und so war es dann auch, wir trafen uns noch einmal in unserem Hotel. Wir liebten uns sehr intensiv, machten noch mal all das, was uns besonders viel Spaß gemacht hatte.

Wir verwöhnten uns gegenseitig mit den Dildos, ich lutschte seinen Schwanz, und schob ihn da bei einem Dildo in den Arsch, das genoss er sichtlich.

Mein geiler Schatz verwöhnte mich mit der Zunge, leckte mich ausgiebig und saugte meinen Kitzler,ich war so nass das er ohne Gleitcrem mir drei Finger in meine Fotze stecken konnte, ein herrliches Gefühl. Ich lutschte seinen Schwanz heftiger und fickte ihn mit dem Dildo. Normalerweise versuchte er seinen Orgasmus lange hinaus zu zögern, aber dieses mal war er so mit mir beschäftigt, das er den Zeitpunkt verpasst hatte, er spritze in meinen Mund, dabei schrie er laut auf, es kam ihm sehr heftig, seine Gefühle übertrugen sich auf sein lecken, er leckte mich sehr heftig und fickte mich mit den fingern , es dauerte nicht lange und ich spritze auch ab.
Meine Fotze triefte wie ein Kieslaster, er drehte mich auf den Rücken, legte mir ein Kissen unter den Arsch, spreizte meine Beine weit auseinander. Er drang ganz vorsichtig mit seiner ganzen Hand in meine Fotze, ein geiles Gefühl. Mir wurde innerlich ganz heiß, ich spürte ihn überall, er drehte seine Hand ein wenig, was mich noch geiler machte, ich bekam nicht genug davon. Du hast eine herrlich geile Fotze meinte er, es klang ein wenig traurig, weil er ja wusste das es wohl das letzte mal war, das er sie spüren würde.Er zog seine Hand wieder raus, nahm mich ganz fest in den Arm und küsste mich innig, wir blieben engumschlungen liegen, keiner sagte etwas.

Nach etlichen Minuten lösten wir uns voneinander und rauchten eine Zigarette. Wir waren beide sehr still. Nachdem wir aufgeraucht hatten, flüsterte ich ihm ins Ohr das ich ihn noch mal in meinem Arsch spüren möchte, er grinste mich an, wenn du ihn da unten dazu bewegen kannst wieder auf zustehen. Mensch Schatz das ist doch das kleinste Problem, ich kroch zwischen seine Beine kuschelte mich richtig dazwischen, nahm seine Schwanz in meinen Mund und fing genüsslich an zu saugen, er schmeckte so herrlich. Es war einfach ein geiles Gefühl zu spüren, wie er immer steifer wurde. Ich hätte noch stunden lang so weiter machen können, aber ich wollte ihn ja noch einmal in meinem Arsch spüren. Ich nahm die Gleitcrem und schmierte ihn schön damit ein, und meinen Anus auch, dann kniete ich mich auf allen vieren und streckte meinem Schatz den Arsch hin. Zuerst kreiste er mit seinem Schwanz um meinen Anus herum was mich wahnsinnig machte, nach einiger Zeit drang er langsam und vorsichtig ein. Es war ein geiles Gefühl seinen Schwanz zu spüren.Er bewegte ihn ganz langsam hin und her wir wollten jede Minute geniessen. Nach einiger Zeit wurden die Bewegungen schneller, und ich spürte das es nicht mehr lange dauern würde bis er abspritzen würde und so war es dann auch nach einigen heftigen Stößen kam er sehr gewaltig, mein Schatz schrie auf, ich hörte das so gerne.Nachdem er abgespritzt hatte , kuschelten wir uns eng aneinander.Wir wussten Beide das uns nicht mehr viel Zeit bliebe. Wir kuschelten noch ein wenig, und küssten uns intensiv wir wollten uns gar nicht mehr wieder los lassen.Es wurde Zeit für uns, wir zogen uns schweigend an und verließen gemeinsam das Hotel. Ich fuhr meinen geilen Schatz zum Bahnhof, dort küssten wir uns zum letzten Mal heftig, dann drehte er sich um und ging. Ich schaute ihm nach bis er nicht mehr zu sehen war, eine Traurigkeit stieg in mir hoch. Würde ich je wieder so einen guten Liebhaber finden? Ich war mir da nicht so

Zu Hause angekommen, wollte ich mich eigentlich sofort an den PC setzen um mir einen Lover zu suchen, aber ich konnte es noch nicht, ich war viel zu traurig.Diese Traurigkeit hielt aber zum Glück nur zwei Tage an, dann ging ich wieder auf die Suche.

Ich hatte sehr viel Post in meinem virtuellen Postkasten.Viele davon konnte ich sofort löschen, die sprachen mich überhaupt nicht an. Die mich ansprachen, habe ich angeschrieben. Darunter war auch ein 30 jähriger, ich nenne ihn mal Jens, der mir sehr nett geschrieben hatte. Die Antwort kam sehr schnell, und nach ein paar Briefwechsel Chatteten wir zusammen. Ihm machte es nichts aus das ich eine ganze Ecke älter war.Der Zufall wollte es das ich ein paar Tage später in seine Stadt musste wo er wohnte, da die Gelegenheit günstig war verabredeten wir uns.

Wir trafen uns an einer Tankstelle, ich war mal wieder früher da, ich rief Jens auf seinem Handy an und sagte ihm dass ich schon da sei. Ja ich bin auch gleich da antwortete er.Es war sehr heiß draußen, ich trug einen langen Sommerrock und ein T-Shirt. Nach einigen Minuten sah ich ihn von weitem kommen, er sah recht gut aus. Wir nahmen uns in den Arm und küssten uns flüchtig. Ich fragte ihn was wir denn jetzt machen sollten, er wusste keine Antwort, das fing ja schon gut an. Kennst du eine schöne Stelle wo wir spazieren gehen können, fragte ich ihn. Ja klar, er lotste mich durch die Stadt Richtung Stadt auswärts. Wir hielten auf einem Parkplatz am Wald. Wir gingen in den Walt hinein, wir liefen neben einander her und unterhielten uns über alles Mögliche, das Gespräch war schleppend. Nach einigen hundert Metern kam eine Bank, dort setzten wir uns hin, ich legte meine Beine auf seine Beine. Wir küssten uns und seine Hände glitten unter meinen Rock, er schob meinen Slip zur Seite und streichelte meine Muschi, es war sehr angenehm. Ich fühlte mit meiner Hand durch seine Hose seinen steifen Schwanz. das geilte mich sehr auf. Er griff unter mein T-Shirt und streichelte meine Brustwarzen, dann schob er das T-Shirt hoch und lutschte sie. Ich wurde immer geiler, ich wollte seinen Schwanz spüren. Ich öffnete seine Hose und holte ihn aus seinem eng geworden Verlies raus.Er streckte sich mir sofort entgegen, als wenn er mir sagen wollte komm lutsch mich. Ich streichelte ihn erstmal er fühlte sich gut an. Ich wollte ihn auch schmecken, ich beugte mich zu ihm runter und lutschte ihn. Jens genoss es sittlich und bat mich ihn bis zum Schluss zu lecken, aber den Gefallen tat ich ihm nicht. Ich hörte auf. Was soll das warum hörst du auf, fragte er mich, zuerst einmal möchte ich das du mich leckst, bis zum Orgasmus. Ich zog mir meinen Slip aus und stellte meine Beine breitbeinig auf die Bank. Er kniete sich vor mich und fing an mich zu lecken, zwischen durch steckte er mir einen Finger in die Fotze und fickte mich. Er hörte wieder auf und saugte an meinen Kitzler, da ich schon sehr aufgegeilt war, brauchte ich nicht mehr lange und ich bekam einen mega starken Orgasmus. Jens saugte meinen Saft gierig auf.Nachdem er alles aufgesaugt hatte, bat ich ihn sich auf die Bank zusetzen, sein Schwanz war immer noch hart. Ich setzte mich auf ihn und lies ihn langsam in mich eindringen, zuerst waren meine Bewegungen langsam, dann wurden sie schneller. Jens atmete immer schneller jaaaaa komm fick mich schneller jaaaaa schneller ich komme gleich. Ich wurde immer schneller und nach kurzer Zeit spritzte er meine Fotze voll. Ich stieg von ihm runter, sein Saft lief mir den Beinen runter, da ich nichts dabei hatte zum abwaschen, nahm ich meinen Slip.Dann musste ich halt ohne Slip nach Hause fahren.Wir gingen zurück zum Auto, dort unterhielten wir uns noch ein wenig und dann wurde es für mich Zeit nach Hause zu fahren. Ich brachte Jens noch in die Stadt, wir verabschiedeten uns voneinander, mit einem Kuss. Er wollte mich unbedingt wieder sehen, ich versprach ihm es, obwohl ich genau wusste dass ich es nicht wollte. Er war zwar ein netter Kerl, aber irgendwas fehlte.

Also ging die Suche weiter, es waren einige Briefe in meinem Postkasten die mich ansprachen, aber einer gefiel mir besonders gut. Er hieß Timo und war nur drei Jahre jünger als ich. Er schrieb sehr locker und hatte wohl viel Humor, was mir ja auch sehr wichtig ist. Ich möchte ja beim Sex auch lachen. Ich schrie ihm zurück, und ich hatte Glück das er auch online war.Zuerst sendeten wir uns nur Briefe ins Postfach, was sehr mühselig ist,dann beschlossen wir das wir in den chatt rüber wechseln.Wir verstanden uns auf Anhieb, man merkt schnell ob es passt oder nicht. Unsere Ausdrucksweise war etwa die gleiche und es kamen auch keine Missverständnisse auf. Wir waren uns schnell einig, dass wir uns treffen wollten. Wir verabredeten uns für den nächsten Samstagabend. Als Treffpunkt hatten wir einen Parkplatz an der Autobahn ausgesucht. Timo wollte mit seinem Motorrad kommen.

Irgendwie lief den Tag alles schief, und ich kam von zu Hause sehr schlecht weg. Timo schrieb mir eine sms und teilte mir mit das er schon da wäre, oh scheiße und ich war noch gar nicht unterwegs, jetzt musste ich mich sputen. Als ich endlich im Auto war, rief ich ihn an und sagte ihm dass ich unterwegs sei, er war erleichtert das konnte ich hören. Zum Glück musste ich nicht sehr weit fahren, so dass ich nur eine halbe Stunde zu spät kam. Timo stand schon da, in Lederkluft angelehnt an sein Motorrad. Ich stieg aus meinem Auto und er kam auf mich zu, wir küssten uns flüchtig. In der Nähe war ein Restaurant, dort gingen wir hin. Es war ein wenig vornehm und Timo viel direkt auf in seiner Lederkluft, was uns aber nicht störte. Leider gab es dort kein ruhiges Plätzchen das Lokal war gut besucht. Wir setzten uns an eine Tisch und bestellten einen Kaffee.Wir hatten uns viel zu erzählen, über unsere Familien, wie wir lebten was wir beruflich machten usw. Es war sehr lustig, weil wir beide über uns lachen konnten und wir haben viel gelacht. Timo gefiel mir sehr gut. Nach einiger Zeit merkten wir, dass wir mit unserem Lachen schon auffielen und beschlossen wo anders hin zu gehen. An dem Lokal grenzte ein Wald und da das Wetter noch gut war beschlossen wir ein wenig spazieren zu gehen. Wir Alberteten herum und redeten über alles möglich, aber wir kamen uns nicht näher. Irgendwann überkam es mich und küsste ihn ohne Vorwarnung, er war sehr überrascht aber er hatte nichts dagegen, und er küsste gut. Für mich ist es sehr wichtig dass ein Mann sehr gut küssen kann und es auch sehr gerne tut. Das Küssen ist das A&O. Beim küssen kann man sich so herrlich aufgeilen, ohne küssen läuft bei mir nichts. Wie schon gesagt Timo war zwar überrascht aber es gefiel ihm sehr gut. Wir knutschten eine zeitlang heftig herum und heizten uns richtig auf. Leider gab es kein geeignetes Plätzchen, da es kurz vorher noch geregnet hatte war der Boden nass und das musste ich bestimmt nicht haben.Wir gingen zurück zu meinem Auto und fuhren zu nächsten Autobahnraststätte, dort war nicht viel los und wir fanden schnell ein ruhiges Plätzchen wo wir fast ungestört waren. Wir küssten uns immer wieder seine Hände gingen auf Wanderschaft, aber nicht nur seine meine auch und was ich da fühlte war nicht schlecht. So langsam wurde es für mich Zeit nach Hause zufahren auch wenn es mir schwer fiel. Wieder auf dem Parkplatz angekommen, rauchten wir noch eine Zigarette, dabei blieb es aber nicht, da wir uns so aufgegeilt hatten, ging die knutscherrei natürlich weiter. Seine Hände griffen zwischen meine Beine, er spürte sofort dass ich schon nass war, er knöpfte mein Kleid auf und saugte an meinen Brüsten. Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust. Ich legte meinen Kopf auf seinen Schoss, so das er gut an meine Fotze kam, er drang mit seinen fingern in mich hinein, was mich aufschreien lies.Komm ich will dich lecken, aber wie? Und wir standen mitten auf dem Parkplatz, wir mussten immer damit rechnen dass uns einer beobachten konnte. Am Ende des Parkplatzes war es dunkeler und ich fuhr kurzer Hand dort hin. Ich legte mich auf die beiden Vordersitze, Timo stieg aus, kam zur Fahrerseite, öffnete die Tür kniete sich zwischen meine Beine und fing mich an zu lecken und fickte mich mit den Fingern, es war ein geiles Gefühl. Da ich ja schon sehr aufgegeilt war, dauerte es nicht lange und ich spritzte ab.Mittlerweile war Timos Schwanz so hart geworden, das ich was unternehmen musste. Ich holte seinen Schwanz aus der Hose und fing ihn an zu lutschen, was ihm natürlich sehr gut gefiel. Komm ich will dich ficken, ich drehte mich um und streckte ihm meinen Arsch entgegen, als er in mich eindringen wollte wurde es auf einmal hell, wir hatten nicht bemerkt das der Fahrer des gegenüber stehenden Wagens zurück gekehrt war und in sein Auto gestiegen war. Er hatte seine Autotür wohl sehr leise geschlossen. Timo war so erschrocken dass sein Schwanz sofort erschlaffte. Nach diesem Schreck beschlossen wir für heute Schluss machen, aber wir würden uns wieder sehen, das war uns klar, dann aber in einem Hotelzimmer. Wir küssten uns zum Abschied leidenschaftlich. Er setzte sich auf sein Motorrad und fuhr davon. Ich machte mich auch auf den Heimweg, ich freute mich auf unser nächstes treffen, hoffentlich dauerte es nicht zu lange.

Wir konnten es beide einrichten das wir uns schon ein paar Tage später wieder sahen, wir trafen uns wieder auf den Parkplatz, diesmal war er mit dem Auto gekommen, wir fuhren gemeinsam zu einem Motel.Das Zimmer hat zwei auseinander gestellte Betten, was uns natürlich nicht passte.Eine Dusche gab es nur auf dem Flur, wir wollten aber zusammen duschen und deswegen nutzten wir sie. Wir geilten uns schon beim Duschen mächtig an, wir seiften uns gegenseitig ein und streichelten uns gegenseitig. Ich lutschte seinen Schwanz was ihn ganz verrückt machte. Jetzt mussten wir nur sehen dass wir ungesehen ins Zimmer kamen, da es nur kleine Handtücher waren konnten wir ja nicht alles bedecken. Timo hatte es ja leichter er brauchte sich nur Untenrum zu bedecken, bei mir war es etwas anders. Er ging vor und ich wartete bis er das Zimmer aufgeschlossen hatte, zum Glück war es nicht sehr weit weg. Ich huschte schnell ins Bett, es war uns keiner begegnet.

Wir beide waren noch nass, wir standen zwischen den beiden Betten und schauten uns an.Timo kam auf mich zu und schlang seine Arme um mich und küsste mich heftig, seine Hände fingen an am meinen Brustwarzen zu spielen. Er schob mich rückwärts langsam zum Bett, ich lies mich drauf fallen. Er kniete sich zwischen meine Beine, spreizte sie und fing mich an zu lecken, er machte es sehr intensiv und ausgiebig. Ich wollte noch nicht schnell kommen, ich wollte es sehr lange genießen, aber ich konnte mich noch so anstrengen, Timo schaffte es mich bis zum abspritzen zu bringen. Mein Orgasmus kam sehr gewaltig. Komm fick mich bat ich ihn, das lies er sich nicht zweimal sagen und drang sofort tief in mich ein.Sein Schwanz fühlte sich gut an, aber das hatte ich ja schon beim lutschen gespürt. Er fickte mich sehr heftig, meine Beine lagen auf seiner Schulter.Ich muss wohl irgendwann ganz was blödes gesagt haben worüber wir so schrecklich lachen mussten, das es mit seiner Geilheit vorbei war, bevor er abspritzen konnte.Lachend zog er seinen Schwanz heraus und meinte ob ich das immer so machen würde, so könnte man es auch in die Länge ziehen. Er war aber in keinster weisse sauer.Ich hatte ihm erzählt, dass ich mein Spielzeug mit hätte. Oh schön, damit habe ich noch gar keine Erfahrung, aber die möchte ich sehr gerne mit dir machen. Ich holte meine Spielzeuge heraus. Er lag auf dem Rücken und wartete was jetzt wohl passieren würde. Zuerst massierte ich seinen Schwanz mit dem kleinen Dildo, was ihn sofort zum stehen brachte. Ich spielte an seinem Anus rum, was ihn noch mehr erregte. Ich versuchte den kleinen Dildo in seinen Arsch einzuführen was leider nicht ging, und die Gleitcrem hatte ich vergessen.Ich versprach ihm das wir das beim nächsten Treffen nachholen würden. Sein Schwanz stand immer noch wie eine eins, ich setzte mich auf hin und reitete auf ihm, auch bei dieser Stellung kam er nicht zu Höhepunkt, er fickte mich von hinten und auch von der Seite aber es war nichts zu machen, er wollte nicht. Das ist mir ja noch nie passiert. Einmal ist immer das erste Mal. Beim nächsten Mal klappt es bestimmt tröstete ich ihn.

Wir alberten noch ein wenig herum und küssten uns immer wieder dabei. Es machte sehr viel Spaß mit ihm zusammen zu sein, wir konnten über alles Mögliche lachen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir dass es Zeit wurde für mich, wir zogen uns an auch dabei alberten wir rum. Ich glaube ich habe noch nie so viel gelacht bei einem Date, und auch nicht beim Sex. Auch wenn der Sex nur mittelmäßig war, ich habe nicht eine Minute bereut. Er brachte mich zu meinem Auto, wir knutschten noch ein wenig herum. Wir wollten uns auf jeden Fall wieder sehen.