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Ein erotischer Abend voller Überaschungen

Als die Türe aufging, erschien diese üppige, blonde Enddreisigerin, in ihrem Schlepptau eine zarte, etwas schüchtern wirkende dunkelhaarige, sie war wohl gerade Anfang Zwanzig. Die beiden setzten sich an einem Tisch im hinteren Bereich der Bar. Nahe des Bereiches in dem sich die Gardarobe der Tänzer und Tänzerinnen befindet. Während sich die junge Frau etwas unsicher umsah, begann die blonde Lady so gleich sich ihrer anzunehmen. Sie schien wenig Hemmungen zu haben und recht forsch zu sein, wenn es darum ging eine heiße Situation zu schaffen und zu nutzen. Als die Kellnerin, die zumindest die Blondie zu kennen schien, die Bestellung aufnehmen wollte, streifte die blonde Lady kurz, scheinbar zufällig mehrmals die Bluse der Kellnerin, die dieses mit einem leichten Lächeln quittierte, ohne ihre Brust zurück zu ziehen. Als sie auf dem Weg zur Theke war, konnte ich sehen, dass sich ihre Brustwarzen aufgerichtet hatten und die Nippel sich gegen die enge Bluse drückten.

Als ich wieder zum Tisch der Ladies herüber sah, sah ich wie die dunkelhaarige Kleine unruhig nach allen Seiten blicke, da sie anscheinend Angst hatte, dass die anderen Gäste der Bar etwas bemerken könnten, das wohl verborgen bleiben sollte. Nachdem ich meine Sitzposition etwas verändert hatte, konnte ich sehen was sich unterhalb der Tischplatte tat. Während die Blondine mit der mittlerweile wieder am Tisch befindlichen Kellnerin einige Worte austauschte, hatte sie ihre linke Hand bereits unter den Rock ihrer Tischnachbarin geführt. Diese spreizte die Beine und ließ den fingern der blonden den freien zugriff auf ihr Fötzchen. Sie war rasiert und so konnte ich leicht auf feuchte Muschi sehen. Während sie ihren hintern unruhig und zuckend auf und ab bewegte, blickte sie weiterhin unsicher in den Raum.

Plötzlich bücke sich die Kellnerin herunter, als sei ihr etwas unter den Tisch gefallen. Sie führte unter dem Tisch ihre Hand ebenfalls in die schmachtende Fotze der vor Geilheit zuckenden Schönheit. Während die Kellnerin unter den Tisch gebückt war konnte ich auch einen Blick auf ihre unbedeckte Muschi werfen. Ihre Schamlippen waren ebenfalls vor Geilheit fett und glänzend. Nachdem kurzen Intermezzo der Kellnerin wurde mir klar, dass in diesem kurzen Moment noch etwas anderes geschehen sein konnte, dass mir entgangen sein musste. Denn die üppige Blonde hob und senkte ihr Becken, langsam und gleichmäßig. Mit der einen Hand massierte sie mittlerweile recht hemmungslos die zuckende Fotze ihrer Freundin, die mittlerweile ihr stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte, mit der anderen Hand drückte sie sich in einem schneller werdenden Rhythmus von der Bank hoch und runter. Es war ein göttlich, geiler Anblick, zwei Frauen, die sich aufgeilten und ihre Lust einfach über sich kommen ließen. Auch die jüngere nahm ihre Umgebung kaum noch war und näherte sich einem ersten heftigen Orgasmus.
Auch mein Schwanz hatte sich mittlerweile zu einem kapitalen Ständer aufgerichtet. Wohin mit diesem Teil? Ich ging erst mal zum Klo, dabei konnte ich an den Ladies vorbei gehen und den süßen Duft ihrer schwer schmachtenden Fotzen genießen. Wie blöd, dass diese beiden sich nur für einander zu interessieren schienen. Auf dem Klo angekommen, bemerkte ich, dass dort noch andere Personen waren, die sich in eine der Kabinen zurückgezogen hatten. Unter dem Türschlitz konnte eine herunter gelassene Herrenhose sehen, davor standen rote Pumps

Die Beine, die aus der Herrenhose ragten zitterten ein wenig und allmählich war ein Stöhnen zu hören, das sich von leisem Wimmern zu einem heftigen Schnaufen entwickelte. Ich ging in die Nebenkabine und begann im gleichen Rhythmus meinen prallen Schwanz zu massieren, wie die Stöße aus der Nachbarkabine gegen die Trennwand drückten. Er schien ihr die Hand vor den Mund zu halten, da sie laut jauchzen wollte als es ihr kam. Ihre Laute wurden ihr in den Hals zurückgedrückt. Doch dann wurde mir klar, dass es sein mächtiger Knüppel war, den er ihr bis zum Anschlag in ihre sabbernde Mundfotze getrieben hatte. Sie nahm ein paar starke Züge, saugte, würgte, sie klatschte ihm auf den Arsch. Dann konnte ich durch ein kleines Loch in der Kabinenwand sehen, ich vernahm das er laut stöhnte auf als sie ihm einen Finger in den Arsch bohrte. In diesem Moment konnte ich sehen, wie er abspritze. Seine volle Ladung verschwand in ihrem gierigen Maul, später lies sie seine Suppe zwischen den zähnen durchquellen und sabberte sie auf seine Brustwarzen. Von dort ran das milchige Gemisch langsam durch die dichte Brustbehaarung bis runter auf den nun nicht mehr so strammen Schwanz. Der klebrige Sud war dort wieder angekommen, wo er losgeschossen war. Die beiden zogen sich an und unterhielten sich darüber, dass die beide Ladies in der Bar sie so aufgegeilt hätten, dass sie nur noch zugesehen haben in einen Raum zu kommen, wo sie sich gegenseitig verwöhnen konnten. Plötzlich sagte die Frau, ich hoffe, es hat ihnen gefallen. Ich erschrak. Als ich die Tür öffnete waren beide schon weg. Im Lokal zurück musste ich feststellen, dass die beiden Ladies nicht mehr da waren. Allerdings klebte an der Stelle, an der die Blonde gesessen hatte noch ein kleiner, schwarzer Dildo. Diesen schien sie in ihrem Anus gehabt zu haben, was mir auch klar machte, warum sie sich so lustvoll mit ihrem Hintern auf und ab bewegt hatte. Aber wo waren sie hin, die Drinks standen noch auf dem Tisch und eine Kippe glühte im Ascher vor sich hin. Ich war zu neugierig und begab mich wie zu den Toilettenräumen, doch weder im Herren – Wc noch im Damen – Wc war jemand zu finden. Die Türe zum Hof war verschlossen. Auf dem Weg zurück in die Bar fasste ich noch an die Klinke der Gardarobentür. Als ich diese öffnen konnte, blickte ich vorsichtig in den Raum. Was ich dort sah überraschte mich und lies mich den Atem anhalten.

Auf einem großen Massagetisch lag die Blondine, sie war völlig entkleidet. Ihre Beine weit gespreizt, den Kopf nach links gewandt, bearbeitete mit ihren vollen Lippen einen ziemlich großen Schwanz. Eine Frau, mit einer kurzen, roten Bubifrisur liebkoste ihre linke Brust zart mit dem Mund, die rechte Brustwarze drehte sie zwischen ihren Fingerspitzen hin und her. Ich konnte sehen wie sich die, solcher weise Verwöhnte lustvolle hin und her bewegte. Die zarte, scheinbar schüchterne Barbegleitung hatte sich ebenfalls komplett entkleidet und wollte ihrer Freundin die Wonnen zurückgeben die sie in der Bar von ihr erfahren hatte, sie machte sich jedenfalls daran die kurzrasierte Vulva der großen Schönheit mit ihrem Mund zu erkunden. Mit langsam kreisenden Kussandeutungen näherte sie sich dem Kitzler, der sich ihr schon entgegen zu strecken schien. Wieder bekam ich dieses mächtige Rohr in meiner Hose zu spüren. Ich wollte dieses Mal mit von der Partie sein. Kaum hatte ich mich dem Tisch genähert, spürte ich zwei Hände, die mich von hinterrücks umfassten. Ich drehte mich nicht um, da die Hände zielstrebig zu meinen Hosenknöpfen strebten.
Einen Knopf nach dem anderen lösten und schließlich in meinen Slip glitten. Die geschickten Finger kreisten über meine nasse Eichel, kraulten meine Eier und drücken meinen Sack. Jemand prüfte also mein Geschmeide, als ich mich dann doch umdrehte stand die Kellnerin in voller Schönheit vor mir.

Hier hatte sich also eine Gemeinde, die der Lust frönte gefunden und ich konnte mit dabei sein. Die mir unbekannten Beiden waren das Paar aus der Toilettenkabine. Sie war mittlerweile mit ihrer Muschi auf das Gesicht der Blonden gestiegen und ließ sich von ihr ihre Schamlippen mit der Zunge verwöhnen. Sie saß rittlings auf Blondie und stemmte sich mit den Händen auf deren Oberschenkeln ab. Manchmal stieg sie hoch um ihre Lustgrotte über die Nasenspitze ihrer Beglückerin zu reiben, dabei drehte sie ihre Augen in Richtung der Decke, als wolle sie ohnmächtig in sich zusammensinken. Die Schenkel zuckten, da sie die Lust mit Blitzschlägen zu durchfahren schien. Vor Augen hatte sie ihren Partner der sich mittlerweile daran gemacht hatte, sein heißes Eisen mit ruhigen gleichmäßigen Stößen von hinten in die lockende Fotze der sich vor ihm gebückten Kleinen gleiten zulassen, während sie weiter damit beschäftigt war, die Vulva ihrer Freundin zu verwöhnen. Ihr Hintern schaukelte dabei leicht, als wolle sie sicher gehen, das der dicke Riemen ihres Lustspenders auch die gesamte Grote ausfüllen kann. Inzwischen hatte mir die Kellnerin alle Kleidung vom Leib geschält und sich daran gemacht mir einer Hand den Schwanz zu verwöhnen und mit der andere meinen Hintern zu erkunden. Plötzlich spürte ich etwas gummiartiges gegen mein Arschloch drücken. Die Kellnerin begehrte Einlass in meinen Hintern. Sie hielt den kleinen Gummidildo, den ich zuvor noch auf der Bank im Barraum hatte kleben gesehen in der Hand. Sie war mir gefolgt und hatte diesen kleinen Lustspender im vorübergehen gefunden und mitgebracht. Jetzt gedachte sie ihn an mir zu probieren. Niemals zuvor hatte ich so etwas erlebt, auch hatte ich bisher keinen Gedanken daran verschwendet mich penetrieren zu lassen. Die Kellnerin schien dieses zu bemerken. Mit großer Vorsicht ging sie zu werke und drücke den Gummifreund nur seicht in die Rosette und ließ dann schon wieder nach. Nahm einen weiteren Anlauf und drückte nun ein wenig tiefer, um sogleich wieder zurück zu ziehen. In dieser Weise ging es eine ganze Zeit, es schmerzte nicht, im Gegenteil ihre massierenden Bewegungen an meinem Schwanz und das vorsichtige Eindringen in meinen Arsch sorgten dafür, dass mein pochendes Glied noch kräftiger wurde und bereits erste Lusttropfen von sich gab. Die Kellnerin nahm sie mit ihrer Zunge auf und verteilte sie über ihre Lippen. Ich merkte wie mein Saft immer weiter in meinen Schwanz drückte und ihn zum Bersten bringen möchte. Die Kellnerin kannte jetzt keine Gnade mit mir. Sie stülpte ihre Lippen über meinen Riemen und begann ihn auf heftigste zu saugen. Mit kräftigen Zügen trieb sie mir den Saft in die Spitze des Lustknochens. Mit dem Dildo gab sie mir den Rest. Während ich in einem hohen Bogen den Saft heraus schleuderte, hatte sie sich so platziert, dass der ganze heiße Saft ihre Titten besprenkelte. Ein großer Schwall bedeckte ihre Brustwarze und tropfte von dort auf ihren Fuß. Sie verrieb die Soße dann zwischen ihren Zehen. Ich zitterte am ganzen Körper, mit einer solchen Wucht hatte mir die Kellnerin die Lust in meinem Körper explodieren lassen. Für den Moment war ich ziemlich erledigt und ich setzte mich erst mal auf das Sofa und schaute den anderen bei ihrem Spiel mit der Lust zu. Die Kellnerin wandte sich nun dem anderen Mann zu. Der immer noch die zierliche Lady verwöhnte. Sie war mittlerweile soweit, dass es ihr bald kommen sollte. Ihr Kopf war nach wie vor in den Schoß der Blondine eingegraben und schleckte mit breiter Zunge sämtlichen, ihr dargebotenen Mösensaft. Mit einer Hand arbeitete sie an ihrer Muschi, um die inzwischen härteren und schnelleren Stöße des Mannes auf dem Weg zum Höhepunkt zu unterstützen. Die Kellnerin stellte sich an die Seite der jungen Frau und beugte sich ebenfalls nach vorn. Ihren prallen Hintern präsentierte sie nun als alternative zur Fotze der anderen. Der Mann begann nun damit die beiden Frauen abwechselnd mit einigen Stößen zu versorgen.

Während er der einen die Möse mit seinem Schwanz stopfte, bearbeitete er die andere mit der Hand in dem er einen Finger in die zuckende Fotze gleiten ließ und einen anderen den jeweiligen Arsch drückte.

Beide Frauen waren ob dieser Doppelbehandlung höchst erfreut, sie jauchzten und schnaubten vor Lust. Ihre Hände und Münder bearbeiteten während dessen die Blondine, die sich auch allmählich dem Höhepunkt näherte. Die rothaarige Lady hatte inzwischen ihre Reitstellung aufgegeben und sich eines größeren Doppeldildos bemächtigt, mit dem sie die beiden Lustzentren ihres Unterleibes gleichzeitig versorgte. Langsam bewegte sie den riesen Lümmel hin und her, es tat ihr sichtbar gut. Der gesamte Raum war mittlerweile durchdrungen von dem lieblich süßen Duft heißer Muschis und dem Scheiß geiler Lust. Der Hengst, der die beiden heißen Stuten wechselnd von hinten versorgte leistet Schwerstarbeit. Die jüngere war nun soweit, ihr Körper zitterte und mit einem lauten und kräftigen Jauchzen sank sie schließlich nach vorn auf den Leib der Blondine. Den Schuss der heißen Sahne bekam die Kellnerin in die Möse gedrückt. Als sie sich danach aufrichtete konnte ich sehen, wie ihr Saft allmählich an der Innenseite des Oberschenkels hinunter lief. Fertig schien sie aber noch nicht zu sein, da sie sich nun den beiden anderen Frauen zuwandte, die sich mittlerweile den Doppeldildo teilten. Beide genossen das gleichmäßige hin und hergeleiten des Lustspenders, ihre Mösen waren gut durchblutet und schlossen sich eng und rotfleischig um den Dildo. Sie kamen schließlich fast gleichzeitig unter starkem Schnauben zum Höhepunkt. Während die rothaarige Schönheit den Dildo noch mit beiden Händen in ihre Möse drückte, hatte die blonde Lady den Gummilümmel aus ihrem völlig durchnässten Lustgarten flutschen lassen, sie legte sich einfach wieder zurück, atmet noch einige Zeit schwer, bis sie langsam wieder entspannt in die Runde sah. Dabei konnte sie gerade noch erleben, wie die Kellnerin von der Rothaarigen mit dem Gummidildo leichte Schläge auf die Möse erhielt, bis sie im hohen Bogen einen kräftigen Luststrahl in den Raum schoss. Mit dieser Fontäne ging ein gewaltiger Orgasmus einher, der von allen im Raum deutlich zu vernehmen war. Das laute Stöhnen der Kellnerin stellte das Finale eines Abends dar, den ich sicher immer in meinem Gedächtnis halten werde. Während die Protagonisten sich mehr oder weniger erschöpft und zufrieden in den Sesseln räkelten, dachte ich, dass ich wohl ab heute ein neues Stammlokal haben werde. Diese Kellnerin ist mir in den zurückliegenden Stunden ans Herz gewachsen.